Ruinen statt U-Boote

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Die Messung von magnetischen Schwankungen machte man sich frühzeitig beim Militär zunutze, um vom Flugzeug aus feindliche U-Boote zu orten. Dabei werden räumliche Änderungen des natürlichen Magnetfeldes registriert, die durch magnetisch wirksame Einlagerungen in den oberen Bodenschichten verursacht werden. Je nach Geländebeschaffenheit lassen sich mit den fahrbaren Sensoren zwischen zwei und 20 Hektar pro Tag untersuchen. Dabei wird aus den schwankenden Messwerten mit Hilfe eines Computerprogramms - anders als beim Radar - zweidimensionales Bild des Untergrunds erzeugt. Mit dieser Technik werden Pfostenlöcher, Gräben, Feuerstellen oder Metallverhüttungsplätze sichtbar. StS

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