Zusatzfunktionen machen Hörgeräte smarter

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Nürnberg. Hörgeräte sollen demnächst mit Übersetzungsfunktionen ausgestattet werden. Voraussetzung ist die Verknüpfung mit Smartphones, die viele Zusatzfunktionen ermöglicht. Bei einem europäischen Fachkongress der Hörakustiker stellten Experten die Übersetzungsfunktion ohne Handy aber erst in vier bis fünf Jahren in Aussicht. Auch Anrufe sollten sich bald per Knopfdruck vom Mobiltelefon auf das Hörgerät übertragen lassen. Die Branche ist zuversichtlich, dass hörgeminderte Menschen durch solche Zusatzfunktionen früher als bisher zu Hörgeräten greifen. Bereits 2016 stieg die Zahl der verkauften Geräte mit 1,25 Millionen Stück auf ein neues Rekordniveau. dpa/nd

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