STARporträt

Catalina Sandino Moreno

  • Lesedauer: 1 Min.

Die schöne Kolumbianerin (Foto: dpa) startete ihre Filmkarriere 2004 mit einem Welterfolg – als schwangere arme Plantagenarbeiterin, die sich zum Drogenschmuggel überreden lässt, in Joshua Marstons Drama »Maria voll der Gnade«. Für ihre ausdrucksstarke Leistung wurde sie mit Preisen überhäuft, darunter Beste Darstellerin auf der Berlinale 2004 und dem Film Festival in Seattle, Kritikerpreise u.a. in Chicago sowie Independent Spirit Award – und sie wurde als erste Kolumbianerin für einen Oscar nominiert. Jetzt ist sie als Ernesto »Che« Guevaras Frau Aleida zu sehen. Catalina S. M. (geboren 19.4.1981 in Bogotá) trat in ihrer Heimatstadt am Theater auf und ging nach ihrem Filmerfolg nach New York an Lee Strasbergs Schauspiel-Institut. Danach schuftete sie als illegale Immigrantin am Fleisch-Fließband für die »Fast Food Nation« (2006), fristete ihr Dasein als Kindermädchen, das ihr eigenes Kind kaum versorgen kann, in einer Episode von »Paris, je t' aime« (2006) und war Cousine von Fermina in »Liebe in den Zeiten der Cholera« (2007). R.B.

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