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Mekongquelle

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(dpa/ND). Der Erbe des irischen Brauerei-Imperiums Guinness hat mit zwei Franzosen die Quelle des Mekong-Flusses in Tibet entdeckt. Die Expedition von Sebastian Guinness (28) habe das Rennen um die Lokalisierung der Quelle gegen japanische und chinesische Teams im vergangenen September gewonnen. Das bestätigte die britische Königliche Geographische Gesellschaft nach einem Bericht der Sunday Times in der jüngsten Ausgabe ihres Magazins. Der Ursprung des durch sieben Länder fließenden und in das südchinesische Meer mündenden Stromes war bisher unbekannt. Mit 4300 km ist der Mekong der längste Fluß Südostasiens und der zehntlängste der Welt. Den Angaben zufolge entspringt er auf einem Paß in mehr als 5000 m Höhe auf der höchsten Ebene Tibets.

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