Kosten für Betroffene von Hartz IV gestiegen

  • Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Die Verwaltungskosten des Bundes für die Betreuung von Hartz-IV-Betroffenen sind im vergangenen Jahr auf 4,7 Milliarden Euro gestiegen. Das seien rund 200 Millionen Euro mehr als im Jahr davor, schrieb die »Bild«-Zeitung unter Berufung auf eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion. Demnach fielen 2014 je Langzeitarbeitslosen Verwaltungskosten von 1069 Euro an. Das war dem Bericht zufolge ein neuer Höchststand. Ein Jahr zuvor hätten die Kosten bei 1016 Euro im Jahr gelegen. AFP/nd

Werde Mitglied der nd.Genossenschaft!
Seit dem 1. Januar 2022 wird das »nd« als unabhängige linke Zeitung herausgeben, welche der Belegschaft und den Leser*innen gehört. Sei dabei und unterstütze als Genossenschaftsmitglied Medienvielfalt und sichtbare linke Positionen. Jetzt die Beitrittserklärung ausfüllen.
Mehr Infos auf www.dasnd.de/genossenschaft

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal