Streit um Rabattaktion von MyTaxi

  • Lesedauer: 1 Min.

Frankfurt am Main. Der Streit um die Rabattpolitik des Taxi-Vermittlers MyTaxi ist eskaliert. Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) reichte gegen die Preisnachlässe des Unternehmens einen Antrag auf einstweilige Verfügung beim Landgericht Hamburg ein, wie BZP-Geschäftsführer Thomas Grätz der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« sagte. »Wir sind der Ansicht, dass MyTaxi gegen das Beförderungsgesetz verstößt«, ergänzte er. Die MyTaxi-App vermittelt Taxifahrten zwischen Fahrern und Fahrgast ohne Beteiligung der Taxizentralen. Das Unternehmen gewährt Taxikunden Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent - zum großen Ärger der Taxibranche. AFP/nd

Abonniere das »nd«
Linkssein ist kompliziert.
Wir behalten den Überblick!

Mit unserem Digital-Aktionsabo kannst Du alle Ausgaben von »nd« digital (nd.App oder nd.Epaper) für wenig Geld zu Hause oder unterwegs lesen.
Jetzt abonnieren!

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal