Redaktionsübersicht

Fabian Hillebrand

Fabian Hillebrand
Fabian Hillebrand hat Politik und Philosophie in Leipzig und Barcelona studiert. Als Redakteur bei ndaktuell beschäftigt er sich mit sozialen Bewegungen, Südeuropa und dem Mittelmeer. Schreibt nie in der dritten Person über sich selber. Niemals!
Aktuelle Beiträge von Fabian Hillebrand:
Franziska Giffey, Co-Vorsitzende der Berliner SPD
Bei Abschiebungen nicht abschreiben

Franziska Giffey buhlt um rechte Stimmen. Abschiebungen in zwei der gefährlichsten Länder der Welt zu fordern heißt vor allem, dass man im Wahlkampf mit Populismus auftrumpfen möchte, statt mit den Rechten der Menschen und ihrer Würde.

Das »nd« soll dem »nd« gehören

Die letzten Jahre hat das »nd« keine Gewinne eingefahren, im Gegenteil: Die Zahlen sind tiefrot. Und obwohl das auch die Farbe der Linkspartei ist, will diese sich nun zurückziehen. Darin liegt auch eine Chance. Das »nd« wird eine Genossenschaft.

Wer nach rechts schaut

Der sächsische Verfassungsschutz hat nicht nur den sächsischen Vizeministerpräsidenten überwacht. Er soll auch Daten über tausende Menschen gesammelt haben, die sich im Freistaat politisch betätigen.

Das Baby wurde von der im Wasser treibenden Mutter auf dem Rücken getragen.
»Eiskalt, völlig blass«

Ein wenige Monate altes Baby in Strampler und Mütze wird samt Rettungsring aus dem Mittelmeer vor Ceuta gerettet – ein Foto davon sorgt für großes Aufsehen. Nun spricht der Retter über den Einsatz.

Der Preis des Spargels

Der erste Ausbruch der Saison: Über 100 Menschen infizieren sich auf einem Hof in 
Niedersachsen. Gegenüber »nd« werfen mehrere Arbeiter*innen dem Spargelbauern vor, ihre Gesundheit gefährdet zu haben.

Die Bewegungsregierenden

Clara Bünger, Julia Schramm und Nina Treu wollen über Sachsen in den Bundestag. Ein Gespräch über rechte Männer, linke Frauen, Ostbewusstsein und den Unterschied zwischen Parteien und Bewegungen.

Zwei Bauernopfer für 7000 Geschosse

Polizisten einer sächsischen Spezialeinheit sollen 7000 Schuss Munition geklaut und damit ein Schießtraining bezahlt haben. Das LKA Sachsen zieht nun personelle Konsequenzen. Doch es muss aufgeklärt werden, welche Verbindungen es zum Rechtsextremismus gibt und wo die Munition nun ist.

»Safe, alter«

Weniger Schnittgewitter, weniger Analyse: Das neue Zerstörungsvideo von Rezo ist längst nicht so eine fundierte Aneinanderreihung von Fakten, wie andere seiner Filme es waren. Genau deshalb ist es so großartig.

Keine Ermittlungen im Fall Manuel Diogo

Die Linke-Abgeordnete Andrea Johlige hatte die Brandenburger Landesregierung aufgefordert, den ungeklärten Tod eines Mosambikaners aus dem Jahr 1986 zu überprüfen. Die Antwort liegt nun vor.

Keine Muse

In einer Wutrede fordert Thalia-Chef Michael Busch die Öffnung der Buchläden und droht der Politik. Eine Woche danach sind die Buchläden wieder geöffnet. Die Politik zeigt, wessen Wünsche sie eigentlich meint, wenn sie von Öffnungsperspektiven redet: die der Wirtschaft.

Bedingungsloses Geben

Gelingt hier im Kleinen, wovon manch linker Romantiker schon immer träumte? Eine autonome Initiative aus Leipzig zahlt Betroffenen der Coronakrise Hilfen aus – ohne das wie im Jobcenter die Hosen herunterlassen, müssen. Kann das funktionieren?

Anklage gegen Seenotretter

Mehr als drei Jahre nach der Beschlagnahmung des Schiffes »Iuventa« werden 21 Mitstreiter*innen von »Jugend rettet« und weiteren zivilen Hilfsorganisationen in Italien angeklagt.

Behindert arbeiten

Mehr als 300 000 Menschen mit Behinderung arbeiten in Deutschland für sehr wenig Geld in sogenannten Werkstätten. Sie bekommen keinen Mindestlohn, weil sie arbeitsrechtlich als Rehabilitanden gelten. Ist das fair?

Sie wollen doch nur spielen

Aus Lego kann man die ganze Welt bauen. Einst gehörte sie dem Unternehmen allein. Heute herrscht der Kampf der Noppen. Lego mahnt Youtuber und Verkäufer ab und macht sich dabei immer unbeliebter bei seinen Fans.

Ein permanenter Rechtsbruch an den EU-Außengrenzen

Die Lage der Schutzsuchenden an den EU-Außengrenzen ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe. Die Union verstößt auch gegen eigene juristische Grundsätze. Ihre Flüchtlingspolitik ist ein permanenter Rechtsbruch.