Redaktionsübersicht

Daniel Lücking

Daniel Lücking
Daniel Lücking. Jahrgang 1979, hat Online-Journalismus in Darmstadt und Kulturjournalismus in Berlin studiert. Seine Bundeswehrvergangenheit merkt man ihm nur noch in seinen Themen an. Aktuell in Teilzeit in der Redaktion tätig. Neben Verteidigungspolitik befasst er sich mit Datenschutz und IT-Sicherheit und immer wieder auch mit Untersuchungsausschüssen im Bundestag. Tröötet ganz privat.
Aktuelle Beiträge von Daniel Lücking:
Aktion für die Auflösung des Kommando Spezialkräfte im Sommer 2021. Die rechten Tendenzen der Einheit schon schon länger bekannt.
Klebstoff versus Sprengstoff

Bei Klimaprotesten wird sofort eingegriffen, bei Reichsbürgern hingegen schaut man lange weg. Die Prioritäten des Staatsschutzes wirken seltsam.

Christine Lambrecht (SPD, l.), Bundesministerin der Verteidigung, und Markus Laubenthal, Generalleutnant des deutschen Heeres, enthüllen die Gedenktafel im «Wald der Erinnerung».
Elitäres Heldengedenken

Ministerin Lambrecht eröffnete unweit des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Schwielowsee eine Kultstätte für getötete Bundeswehrsoldaten. Daniel Lücking hält den »Wald der Erinnerung« für verlogen.

Kriegs- und Rüstungspropaganda dominieren den Diskurs. Aber was ist mit dem Werben für den Frieden?
Cui bono nützt uns nichts

Kriegs- und Rüstungspropaganda ist dieser Tage reichlich zu finden, Dass nicht mit gleicher Intensität Einfluss ausgeübt wird, um Menschen in Richtung Frieden zu bewegen, irritiert Daniel Lücking.

Frank Plasberg (rechts), Moderator der ARD-Talkshow
Frank Plasberg: Polarisierender Polittalker

Es ist die letzte Sendung »Hart aber fair«, die am Montag von Frank Plasberg moderiert wird und die häufig in der Kritik stand. Nicht der einzige Kritikpunkt in der Karriere des Journalisten und Moderators.

Gigabit bis zur letzten Milchkanne

Ein Förderprogramm funktioniert, wird genutzt und bringt die Gesellschaft voran. Daniel Lücking findet es unverständlich, dass der lang ersehnte Aufschwung beim Gigabit-Ausbau direkt wieder gebremst wird.

Gigabit bis zur letzten Milchkanne

Ein Förderprogramm funktioniert, wird genutzt und bringt die Gesellschaft voran. Daniel Lücking findet es unverständlich, dass der lang ersehnte Aufschwung beim Gigabit-Ausbau direkt wieder gebremst wird.

Schmutzige Provokation

Die Propaganda-Maschinerie läuft auf Hochtouren und verbreitet ebenso viele Ängste und Falschmeldungen, wie sie das Drohpotenzial erhöht. Daniel Lücking hofft, dass die befürchteten Eskalationen ausbleiben.

Solidaritätsprovokationen

Ein Nato-Beitritt der Ukraine ist derzeit faktisch nicht möglich. Mit der permanenten Diskussion darüber lässt sich allerdings propagandistisch viel erreichen, kritisiert Daniel Lücking.

Edward Snowden wäre durch ein Gesetz, das dem jetzigen Ampel-Entwurf entspricht, nicht geschützt.
Überfällig und zu kompliziert

Seit Jahren verzögert und weiterhin schlecht ausgestaltet – Deutschland steuert beim Thema Whistleblower-Schutz auf ein Strafgeld hin. Der neue Gesetzentwurf der Ampel schafft keine Klarheit.

Unbemerkt und unkontrolliert

Eigene Streitkräfte unterhält die Europäische Union bislang noch nicht. Dennoch laufen viele Aktivitäten auf mehr Rüstung, mehr Militär und mehr Intervention hinaus.

Die Verweigerer unterstützen

Etwa 300 000 Russen droht mit der Teilmobilmachung ein baldiger Einsatz an der Front. Die internationale Politik sollte potenziellen Deserteuren entgegenkommen und sie nicht nur mit Asylangeboten unterstützen.

Die Frage nach der Solidarität

Zur Aufarbeitung des deutschen Afghanistan-Einsatzes startet in dieser Woche eine Enquete-Kommission im Bundestag ihre Arbeit. Ex-Offizier Daniel Lücking rechnet mit einer begrenzten Aufarbeitung und blinden Flecken.

Neue Aufgaben abwarten

Neue Aufgaben für das KSK zeichnen sich ab. Die Wehrbeauftragte fordert das Ende des Rechtsradialismus-Verdachts. Daniel Lücking will mutmaßlich rechtsradikalen Kreidefressern noch keine neuen Aufgaben geben.

Generalverdacht ausräumen

Mit einer Reform allein ist es im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nach dem RBB-Skandal nicht getan, meint Daniel Lücking und fordert eine Neuaufstellung.

RBB-Skandal wächst sich aus

Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow entzog der RBB-Spitze das Vertrauen, eine langjährige Rundfunkrätin gibt den Vorsitz ab und weitere Veröffentlichungen vergrößern die Dimension des RBB-Skandals.

Mali droht identisches Debakel

Auch ein Jahr nach dem Abzugsdebakel in Afghanstan ist keine Lernkurve im Umgang mit Ortskräften der Bundesregierung erkennbar. Daniel Lücking kritisiert, dass auch in Mali Ortskräfte eine ungewisse Zukunft haben.

In Mali droht nächstes Debakel

Während die Taliban den ersten Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan auf den Straßen von Kabul feiern, kündigt sich an, das Schicksal afghanischer Ortskräfte könne auch in Mali drohen.

Luise Amtsberg findet, dass deutsche Beamte unter dem Afghanistan-Abzug gelitten haben
Privilegien überprüfen

Die Menschenrechtsbeauftragte der Grünen, Luise Amtsberg, spricht beim Jahrestag des Afghanistan-Abzugs von traumatischen Erfahrungen für deutsche Beamte. Dabei hat Deutschland nicht genügend für die Ortskräfte getan.

2021: Afghanische Ortskräfte, die auch für die Bundeswehr gearbeitet haben, zeigen dem damaligen Kanzlerkandidaten der SPD ein Plakat mit der Bitte, ihren Sohn zu retten.
Warten auf ein ungewisses Bundesaufnahmeprogramm

Mission Lifeline begann mit Seenotrettung im Mittelmeer, unterstützt aber auch Geflüchtete an anderen Orten auf den langen Fluchtrouten. Daniel Lücking sprach mit Vorstandsmitglied Axel Steier über das Engagement.

Gründe gibt es immer

Ein gesichtswahrendes Ende ist nicht in Sicht, egal wie sehr sich die FDP-Schattenverteidigungsministerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann auch darum bemüht, meint Daniel Lücking zum Ende des Mali-Einsatzes.