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Ayesha Khan

Ayesha Khan erzählt Geschichten über das Aufwachsen in einem (post)migrantischen Deutschland. Wie das Land sind diese mal lustig, aber öfter auch traurig.
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Aktuelle Beiträge von Ayesha Khan:
Warum Fasching unerträglich ist

Fasching, Fastnacht, Karneval: Für die einen ist es die schönste Zeit im Jahr – Sexismus und Rassismus, Pandemie und rechtem Terror zum Trotz. Für Ayesha Khan ist das feucht-fröhliche Verkleidungsfest nur noch unerträglich.

Entsolidarisierung

Was eine Debatte über den Umgang der Frankfurter Buchmesse mit Kritik hätte auslösen können, mündete in eine groteske Diskussion im Feuilleton. Unsere Energie sollten wir lieber in den Kampf gegen Faschismus stecken, findet Ayesha Khan.

Kein sicherer Ort

Wer schon einmal in eine gefährliche Situation geraten ist oder an einem gefährlichen Ort war, an dem es zu einem Überall oder Angriff kam oder hätte kommen können, wird diesen Ort wahrscheinlich in Zukunft meiden. Zum Beispiel die Frankfurter Buchmesse.

Nicht schon wieder diese Diskussion

Gut zehn Millionen Menschen in Deutschland dürfen nicht wählen. Sie sind von politischen Entscheidungen und Gesetzen betroffen, ohne dass sie über die Vertreter*innen für die Gesetzgebung entscheiden dürfen. Das macht wütend.

Die doppelte Zäsur nach 9/11

20 Jahre nach dem 11. September gelten Muslim*innen im Westen als »Terrorist*innen« oder Kollateralschaden. Dabei sind viele von ihnen selbst Opfer islamistischer Gewalt.

Herr Maas, treten Sie bitte zurück!

Die Menschen in Afghanistan kämpfen um ihr Leben – und deutsche Politiker*innen kümmern sich nur um ihren Wahlkampf. Außenminister Heiko Maas sollte die Menschen dort rausholen - und dann zurücktreten, findet Ayesha Khan.

Unsere Körper sind neoliberal

Als Kind und Jugendliche bin ich sehr gerne gereist und war dabei immer fit. Meistens ging es zur Verwandtschaft. Heute werde ich krank, wenn ich Urlaube habe. Es gibt Studien dazu.

Mit Rechten studieren?

Bildungseinrichtungen in Deutschland sind kein sicherer Ort für marginalisierte Menschen. Rechte Tendenzen an der Frankfurter Goethe-Universität, wo der ehemalige Bundeswehrsoldat Franco A. immatrikuliert ist, machen das deutlich.