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Claudia Krieg

Claudia Krieg
Claudia Krieg arbeitet im Ressort Hauptstadtregion. Die Schwerpunkte ihrer Berichterstattung sind Gesundheit, Pflege und Soziales.Sie ist per c.krieg@nd-online.de und unter 030 / 29 78-17 44 erreichbar.
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Aktuelle Beiträge von Claudia Krieg:
Viele Kinder leiden unter dem Personalmangel bei Jugendhilfeeinrichtungen: Aufnahme aus den Räumen des Kindernotdienstes
Wenn die Helfer aufgeben

Bei Berliner Jugendämtern sind etwa 100 Stellen unbesetzt, viele sind überlastet. Die Folgen spüren auch die Einrichtungen der Jugendhilfe – und diejenigen, denen das System helfen soll.

Acht Jahre Warten, Sprachtests und endlose Bürokratie und am Ende bekommen ihn nur wenige: den deutschen Pass.
Jeder fünfte Berliner ist ausgeschlossen

Die Gesetzesvorstöße zu Staatsbürgerschaft und Einbürgerung auf Bundesebene spiegeln sich auch in der Debatte des Berliner Abgeordnetenhauses wider.

Rettungsdienste fahren hinterher: Grünenfraktion dringt auf besseres Management und bessere Personalplanung.
Rettung neu aufstellen

Die Berliner Rettungsdienste sind ausgebrannt. Die Grünen wollen den herrschenden Fachkräftemangel durch besseres Management und bedarfsgerechte Personalplanung beenden.

Wunschberuf? Fehlanzeige für viele Azubis in der Region.
Fachkräftemangel ist hausgemacht

Die Bedingungen für eine Berufsqualifikation in der Hauptstadt sind enorm schlecht, beklagt der Ausbildungs­report der DGB-Jugend Berlin.

nd/claudia krieg
Ein Baum für Jina Mahsa Amini

Im Heilkräutergarten »Hevrîn Xelef« wurde am Tag gegen Gewalt an Frauen ein Maulbeerbaum zur Erinnerung an Jina Mahsa Amini gepflanzt.

Für die Ewigkeit: In Ochtyrka im Oblast Sumy werden Exponate digital gesichert.
Retten, was zu retten ist

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine trifft vor Ort auch Museen, Sammlungen und Archive mit voller Wucht. Das Museum Berlin-Karlshorst hilft bei der Sicherung der Exponate und Dokumente.

Für einen psychisch oder seelisch kranken Menschen kann jeder Weg zur Überforderung werden. Gibt es dafür kein Verständnis, verschlimmert sich oft der Zustand.
Behörden machen kränker

Menschen, denen es psychisch nicht gut geht, stoßen selten auf Empathie. Vor allem staatliche Institutionen machen ihnen das Leben schwerer, als es schon ist.

In der Regel einig, derzeit scheint es zu knirschen: Martin Hikel (SPD), Bezirksbürgermeister von Neukölln (links) und Stadtrat Falko Liecke (CDU).
Sozialamt als politischer Spielball

Die Überlastung der Berliner Leistungsbehörden ist ein berlinweites Problem. In Neukölln zog ein Stadtrat die Reißleine und nimmt damit Notstände in Kauf.

Neonaziaufmarsch in Frankfurt (Oder).
Attacke im Stil der 90er Jahre

Am Samstagabend versuchen Rechtsextreme mit Gewalt in ein Haus einzudringen. Die Polizei stellte die Täter und ermittelt wegen Volksverhetzung und Landfriedensbruch.

Auch mehr Beschäftigte sollen eingestellt werden, um Flüchtlingen, wie hier bei der Ankunft in Tegel, behilflich zu sein.
Jeden Tag bleiben 158 Menschen

Die Leichtbauhallen und modernen Zelte, die der rot-grün-rote Senat einsetzen will, um Menschen unterzubringen, die vor dem Krieg Russlands in der Ukraine fliehen, sind beschlossene Sache.

Niemand soll allein bleiben in der Krise, so will es die Regierungskoalition.
Drei Milliarden solidarisch aufgestockt

Jetzt muss das Geld auch bei den Berliner*innen ankommen. Der um drei Milliarden Euro aufgestockte Nachtragshaushalt ist unter anderem vorgesehen für Härtefallfonds.

Für die Freiheit der Frauen – im Iran und überall

Ein Platz für das 20 Meter lange Kunstwerk soll noch gefunden werden – am Abend des 9. November erschien ein Bild der im Iran ermordeten Mahsa Amini für einige Stunden an der ehemaligen Berliner Mauer.

Blick auf das Bettenhaus der Charité. Zehntausende Beschäftigte versorgen kranke Berliner*innen – auch in der Klimakrise.
Kliniken sind nicht resilient

Die Klimakrise ist auch eine Gesundheitskrise, denn sie bedroht das menschliche Leben als Ganzes. In der Gesundheitsversorgung ist das besonders spürbar.

Schon vor 20 Jahren klimapolitischer Vorreiter: das Hubertus-Krankenhaus der Diakonie in Steglitz-Zehlendorf. »Damals hat das noch keinen interessiert«, sagt Geschäftsführer Matthias Albrecht.
Krankenhäuser klimatauglich machen

Gerade hat der Bund den Krankenhäusern Unterstützung bei der Energie­sicherheit zugesagt. Die Klimakrise ist jedoch eine der größten Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung.

Öffentlicher Nahverkehr soll für Sozialticket-Berechtigte 2023 deutlich weniger Geld kosten: 9 Euro im Monat.
Sozialticket wird zum 9-Euro-Ticket

Berliner Senat erweitert Entlastung mit »Ticket S« und dem Ausbau der Energieberatungsstruktur. Für Flüchtlinge sollen mehr Plätze geschaffen werden.

Krach mit der Gesundheitsstadträtin: Nicolai Savaskan, zuletzt Amtsarzt Neukölln und Leiter des Gesundheitsamtes Neukölln.
Angst um psychisch kranke Neuköllner

Der Sozialpsychiatrische Dienst in Neukölln scheint kaum arbeitsfähig. Die Opposition im Abgeordnetenhaus fordert den Senat nun zum Handeln auf.

Ärztliche Ungleich-Behandlung

Rassismus ist im Gesundheitswesen stark verbreitet. Eine Initiative der Ärztekammer will das zusammen mit der Landesstelle Antidiskriminierung und Interessensvertreter*innen ändern.

Kommt der Zug? Oder nicht? Protest am Ersatzbahnsteig in Müncheberg
Kein Zug wird kommen

Seit mindestens zwei Monaten ist der Zugverkehr auf der »Ostbahn« genannten Regionalbahnstrecke zwischen Berlin und Kostrzyn eine mobile Katastrophe für richtig viele Menschen. Und das täglich.

Auf den letzten Drücker

Wenn der Rückkauf von Gas und Fernwärme tatsächlich realisiert wird, stellen sich Fragen: Wie lange wird Gas noch als Energieträger genutzt? Was kostet der Umbau der Wärmewende wirklich?