Redaktionsübersicht

Julia Trippo

Julia Trippo
Julia Trippo wagte ihre ersten journalistischen Gehversuche mit 16 Jahren als Freie Autorin bei der "Märkischen Allgemeine" in Potsdam. Studiert hat sie „European Studies“ und „Gender and International Relations“ in Maastricht, Bilbao und Bristol. Danach folgte ein Volontariat bei einem frauenpolitischen Verlag. Im Onlineressort von „nd“ widmet sie sich hauptsächlich feministischen und sozialpolitischen Themen und schreibt den Berlin-Newsletter Muckefuck. 
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Aktuelle Beiträge von Julia Trippo:
Sex auf Drogen, um die Grenzen zu verschieben

Die eigenen Grenzen beim zugedröhnten Sex zu kommunizieren, ist nicht immer möglich. Wie kann also Consent beim Chemsex gewährleistet werden? Ein Praktizierender im Gespräch mit einem Sexualtherapeuten.

Kein guter Tag für die LGBTQ-Community: Am Mittwoch scheiterte das Selbstbestimmungsgesetz im Bundestag
Kein Selbstbestimmungsgesetz

Das völlig veraltete und von betroffenen Personen als diskriminierend kritisierte Transsexuellengesetz bleibt bestehen – und damit die kostspielige und entwürdigende Begutachtungspflicht für trans Personen. In ihren jeweiligen Gesetzesentwürfen hatten die oppositionelle...

Auf Rassismus folgt Rauswurf

Der ehemalige Fußballprofi Jens Lehmann bezeichnete Dennis Aogo als »Quotenschwarzen«, der als Kommentator bei dem Sender Sky arbeitet. Trotz Entschuldigung wurde Lehmann von Hertha BSC, wo er einen Posten im Aufsichtsrat hatte, gefeuert.

Eine Zugangshürde mehr

Wegen Komplikationen in der Geburtshilfe wird »Cytotec« in Deutschland künftig nicht mehr vertrieben. Das Medikament wird auch bei Schwangerschaftsabbrüchen eingesetzt – der Importstopp könnte folgenreiche Konsequenzen für reproduktive Gesundheit und Rechte haben.

Berliner VVN-BdA wieder gemeinnützig

Nach der Bundesorganisation ist auch der Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten wieder gemeinnützig.

Ein Problem erfinden, um die Lösung zu verkaufen

Zwei Männer stellen ein Produkt vor, mit dem sie ein vermeintliches Frauenproblem lösen wollen. Im Internet hagelte es dafür einen Shitstorm, weil der pinke Plastikhandschuh zur Entsorgung von Menstruationsprodukten nicht nachhaltig, dafür aber sexistisch ist.

Sofagate ist das kleinste Problem

Bei ihrem Besuch in Ankara musste EU-Komissionschefin Ursula von der Leyen auf einem weit entfernten Sofa sitzen. Das sorgte ordentlich für Aufregung. Doch die eigentlichen Probleme zwischen der EU und der Türkei sind ganz andere.

VVN-BdA jetzt doch wieder gemeinnützig

Der Verein für Nazi-Verfolgte verlor 2019 - rückwirkend bis 2016 – die Gemeinnützigkeit. Nun rudert das Finanzamt zurück. Die Organisation hofft nun auch für die Jahre 2016 – 2018 auf eine solche Lösung.

Längst überfällige Gleichstellung

Bislang war es zwei verheirateten Müttern nicht möglich, dass sie beide rechtlich als Elternteile ihres Kindes anerkannt werden. Das sogenannten Abstammungsrecht ist realitätsfern und überholt, das hat zum Glück auch der Berliner Justizsenator erkannt.

Eine Feministin für Russland beim ESC

Die Sängerin Manizha ist eine tadschikische Migrantin und setzt sich für LGBTQ-Rechte ein. Jetzt repräsentiert sie Russland beim Eurovision Song Contest.