Redaktionsübersicht

Martin Höfig

Martin Höfig
Martin Höfig, geboren 1979 in Halle an der Saale, studierte in den 2000ern Philosophie, Sozialpsychologie und Literaturwissenschaften in Marburg sowie Journalismus in Mainz. Nach Reporterstationen sowohl in West- und Ostdeutschland als auch in der Türkei und auf dem Balkan ist er seit Sommer 2021 Redakteur für Wirtschaft und Soziales beim nd.
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Aktuelle Beiträge von Martin Höfig:
Um die Bedürfnisse der Bewohner*innen von Pflegeheimen geht es den Private-Equity-Firmen nicht. Sie müssen Rendite ranschaffen.
Teilweise Versechsfachung des Einsatzes

Mit allerlei Tricks ziehen sogenannte 
Private-Equity-Firmen horrende Summen aus dem ohnehin schlecht finanzierten Pflegesektor ab. Die Dimensionen legt eine aktuelle Studie nun offen.

Demonstration vom Berliner Bündnis »Gesundheit statt Profite« im Mai
Fortwährender Kampf um Anerkennung

Beim Pflegetag kommen Beschäftigte und ranghohe Politiker und Politikerinnen sich nah. Was die einen fordern, versprechen die anderen. Es ist an der neuen Bundesregierung, eine große Pflegereform nun endlich auf den Weg zu bringen.

Eine gesunde Ernährung ist mit Hartz IV nur schwer hinzubekommen.
Noch immer lebt jedes fünfte Kind in Armut

Die Zahl alleinerziehender Hartz-IV-Empfänger*innen ist nur leicht gesunken. Dietmar Bartsch, Linksfraktionschef im Bundestag, fordert von künftiger Regierung armutsfeste Kindergrundsicherung.

Deutsche Bank-Chefkontrolleur Paul Achleitner verdient über 800.000 Euro im Jahr
Antisoziale Politik

Wie unsozial die Einkommensverteilung in Deutschland ist, zeigt sich, wenn man die seit Jahren auf hohem Niveau stagnierende Zahl armer Familien mit den Spitzenverdienern vergleicht.

Sozialer Zusammenhalt unter der großen Koalition
Zynismus gegenüber Ungleichheit

Die Bundesregierung verfehlt selbst ihre unambitionierten Ziele für eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts in Deutschland, kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem Jahresgutachten.

Gerade im Alter wird das Geld für viele immer knapper.
Armut ist Reichtum

Die aktuelle Bundesregierung steht dem Orwellschen Neusprech und Doppeldenk in nichts nach. Heißt es in »1984« »Krieg ist Frieden«, »Freiheit ist Sklaverei« und »Unwissenheit ist Stärke«, so könnte der Slogan des Merkel-Kabinetts »Armut ist Reichtum« lauten.

Der Aktivist Jakob, der an dem Hungerstreik teilnimmt, liest in einem Zelt eines Protestcamps im Regierungsviertel ein Buch mit dem Titel
Check Your Privilege

Hungerstreik in Deutschland! Direkt vor dem Reichstag! Und das von jungen Menschen aus unserer vermeintlichen Wohlstandsgesellschaft! Wegen des Klimas! Der Mob dreht durch.