Redaktionsübersicht

Ramon Schack

Ramon Schack

Ramon Schack, Jahrgang 1971, Studium der Politischen Wissenschaft, Völkerrecht und Osteuropastudien. Schack berichtete als Korrespondent unter anderem aus Iran, Irak, El Salvador, Ecuador, Russland, der Ukraine und Äthiopien. Seit März 2022 ist er Außenpolitikredakteur bei "nd".

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Aktuelle Beiträge von Ramon Schack:
ARCHIV - 05.10.2021, Baden-Württemberg, Stuttgart: Zwei Gasflammen brennen auf einem Küchenherd. Gas und Strom sind in Europa so teuer wie lange nicht. (zu dpa: «EU-Kommission: Staatlicher Deckel könnte gegen hohe Gaspreise helfen») Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Das Scheitern eines strategischen Entwurfs

Deutschland will unabhängig vom russischen Erdgas werden. Doch die Neuorientierung auf dem Gasmarkt stellt die Energiepolitik vor erhebliche Probleme. Auch die deutschen Klimaschutzziele sind in Gefahr.

UN-Generalsekretär António Guterres (M) mit Österreichs Kanzler Karl Nehammer (r) und Außenminister Alexander Schallenberg (l)
Wien im Zeichen des Ukraine-Kriegs

Der Fokus der Vereinten Nationen liegt angesichts des Krieges in der Ukraine derzeit auf der Sicherstellung der globalen Lebensmittelversorgung. Das machte UN-Generalsekretär António Guterres in Wien klar.

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1162876.sri-lanka-sri-lanka-am-abgrund.html
Der Gescheiterte

Im Mai 2009 befand sich Mahinda Rajapaksa – der damalige Präsident Sri Lankas – auf dem Höhepunkt seiner Macht.

Das Videostandbild aus einem auf der Facebook-Seite von Bongbong Marcos verbreiteten Video, gibt Ferdinand Marcos Jr., Wahlsieger bei der Präsidentschaftswahl auf den Philippinen, eine Erklärung gegenüber den Medien ab. Nach der Präsidentenwahl auf den Philippinen hat sich Wahlsieger Ferdinand «Bongbong» Marcos Jr. auf sozialen Netzwerken bei seinen Anhängern bedankt.
Politisches Beben im Indopazifik

Ferdinand Marcos Jr. wird neuer Präsident der Philippinen. Den Kampf gegen die Drogen, so ließ er verlautbaren, wird er fortführen.

Besser als sein Ruf: Nach dem jüngsten Mord stellt sich die Frage, wie es in Neukölln weitergehen wird.
Der Mord, der Bezirk und die Erinnerung

Am vergangenen Sonnabend wurde der 25-Jährige Mohamed R. erstochen. nd-Redakteur Ramon Schack wurde 2018 Zeuge der Ermordung seines Bruders 
Nidal. Wie werden sich die Fälle auf Neukölln auswirken?

Die Friedhöfe der Imperien

Am Umgang mit der Volks­re­pu­blik Chi­nas offen­bart sich jedoch mit betrüb­li­cher Deut­lich­keit, in wel­chem Aus­maß den Euro­pä­ern und Ame­ri­ka­nern das geschicht­li­che Bewusst­sein ver­lo­ren gegan­gen ist.

Antonio Guterres (M), Generalsekretär der Vereinten Nationen, wird während seines Besuchs in Borodjanka in der Nähe von Kiew von Leibwächtern begleitet.
»Herr Guterres könnte ja helfen«

Alexander S. Neu (Linke) ist promovierter Politikwissenschaftler und arbeitet aktuell als Berater der Linksfraktion im Bundestag. Ramon Schack sprach mit ihm über die Rolle der Medien und seiner Partei angesichts des Ukraine-Krieges.

Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland
Ein offener Brief an den ukrainischen Botschafter

Auf die Äußerungen des ukrainischen Botschafters in Berlin reagiert Ramon Schack mit einer Replik in Form eines offenen Briefes, in dem er Andrij Melnyk dazu auffordert, zur Diplomatie zurückzukehren.

Ein Mann fährt mit einem Fahrrad an einem Verwaltungsgebäude in Tiraspol vorbei, der Hauptstadt von Transnistrien
Transnistrien in Alarmbereitschaft

Am Dienstag wurde vom Sicherheitsrat Transnistriens die höchste Terrorwarnstufe verhängt. Der Präsident der nicht anerkannten Republik ließ Kontrollpunkte an den Eingängen der Städte errichten und die Alarmbereitschaft ausrufen.

Händeschütteln für die Kameras.
Indien lässt Premier Johnson zappeln

Der Besuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Indien glich einer Flucht. Der Zeitpunkt für einen Abstecher schien günstig zu sein, da der britische Regierungschef innenpolitisch wegen der «Partygate»-Affäre unter Druck geraten ist.

Präsident Selensky bei einer TV-Konferenz mit dem Parlament
Propaganda als Kriegswaffe

Wie in früheren wird auch im Ukraine-Krieg die öffentliche Meinung manipuliert. Ihre Beeinflussung beschränkt sich nicht auf das autoritäre Russland, sondern findet auch im Westen in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß statt.

Die Menschen in der Ukraine trauern um die Opfer des Krieges. Derweil gibt es kaum völkerrechtliche Mittel, um den Angriff zu stoppen
Es geht nicht ohne politische Lösung

Selbst hochrangige Diplomaten sprechen sich mittlerweile für Waffenlieferungen und eine militärische Lösung des Ukraine-Kriegs aus. Doch für den Frieden bräuchte es eine Stärkung des Völkerrechts - unabhängig von eigenen geopolitischen Interessen, meint unser Autor.

Es geht nicht ohne politische Lösung

Selbst hochrangige Diplomaten sprechen sich mittlerweile für Waffenlieferungen und eine militärische Lösung des Ukraine-Kriegs aus. Doch für den Frieden bräuchte es eine Stärkung des Völkerrechts - unabhängig von eigenen geopolitischen Interessen, meint unser Autor.

Indische und pakistanische Grenztruppen bei der täglichen Zeremonie in der Nähe von Amritsar
Indien zeigt sich bedeckt

Wie Delhi auf die politische Entwicklung in Islamabad blickt, basierend auf den angespanten Beziehungen zwischen den beiden südasiatischen Atommächten.

Imran Khan,während einer Pressekonferenz bei den Vereinten Nationen in New York City ,September 24, 2019.
Imran Khan wurde zurückgetreten

174 der 342 Abgeordneten votierten am Sonnabend für den Antrag der Opposition, wonach der pakistanische Premier Imran Khan von seinem Amt zurücktreten müsse, wie der amtierende Parlamentspräsident Sardar Ayaz Sadiq verlautbaren ließ.

Ladenbesitzer in Islamabad schauen eine Sendung mit Pakistans Premierminister Imran Khan.
»Das Ziel ist ein islamistisches Regime«

Die pakistanische Regierung ist bemüht zu betonen, dass ihr Einfluss auf die Taliban-Regierung im benachbarten Afghanistan sehr begrenzt ist, im Gegensatz zu westlichen Einschätzungen. Stimmen Sie dieser These zu?

Frauen in traditioneller ungarischer Kleidung verlassen das Wahllokal in einer Schule in Veresegyhaz, 30 Kilometer östlich von Budapest, am 3. April 2022.
Ein blaues Auge für Brüssel

Die Wahlerfolge von Viktor Orban und Aleksandar Vucic sind eine Niederlage für die EU und ein Hinweis dafür, dass Brüssels Stern in Mittel- und Osteuropa am sinken ist – vielleicht nicht nur dort.

Xi Jinping, Präsident von China, nimmt an einer Videokonferenz mit EU-Ratspräsident Michel und der Präsidentin der Europäischen Kommission, von der Leyen, teil.
Gipfel der verpassten Chancen

Eigentlich wollten die EU und China auf ihrem Gipfeltreffen am Freitag ihr angespanntes Verhältnis besprechen – schließlich hat die EU China als »systemischen Rivalen« gekennzeichnet. Überschattet wurde das virtuelle Treffen jedoch vom Ukraine-Krieg und Pekings Positionierung gegenüber Moskau.

Der Premierminister der Salomonen Manasseh Sogavare trifft seinen chinesischen Amtskolegen Li Keqiang
Chinas Vorstoß in Melanesien

Im Südpazifik deuten sich gravierende geopolitische Umwälzungen an. Die Salomonen arbeiten an einem Sicherheitspakt mit China. Darauf hat Australien nun mit Besorgnis reagiert.

Ein südossetischer Soldat beim Training
Osseten kämpfen auf russischer Seite

Der Ukraine-Krieg wirft seine Schatten auf den Südkaukasus. Während Georgien außenpolitisch laviert, schickt Südossetien, das sich 2008 für von Georgien unabhängig erklärte, Soldaten in die Ukraine.