Redaktionsübersicht

Martin Kröger

Martin Kröger

Martin Kröger, Jahrgang 1975, ist Mitglied der Redaktionsleitung und Co-Ressortleiter Hauptstadtregion, er hat Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin studiert. Themenfelder sind Innen- und Landespolitik in Berlin, er verwendet im "nd" das Kürzel "mkr". 

Aktuelle Beiträge von Martin Kröger:
Seit bald drei Jahren ist die Schwimmhalle an der Holzmarktstraße in Berlin-Friedrichshain wegen Bauschäden gesperrt. Frühestens Mitte 2025 soll ein Neubau inklusive Studierenden-Apartments und Gewerbeflächen fertig sein.
Bedingt gemeinwohlorientiert

Aus den Trümmern der Immobilienfonds der Berliner Bankgesellschaft ist ein gesundes Wohnungsunternehmen geworden, das dem Land Berlin fast komplett gehört. Doch es agiert eher wie ein privater Immobilienkonzern.

Weniger Autos für mehr Klimaschutz – das will Rot-Rot-Grün in Berlin erreichen.
Senat will Klimaschutz forcieren

Um den Klimaschutz in Berlin zu verbessern, hat sich der rot-rot-grüne Senat am Dienstag auf ein Maßnahmenpaket verständigt. Berlin soll beim Klimaschutz »eine Vorreiterrolle einnehmen«, so Senatorin Regine Günther.

Anno 1984: Die Fraktionsmitglieder der Alternativen Liste in Berlin protestieren »schlafend« gegen die ihrer Meinung nach »nichtssagende Regierungserklärung« des neuen Berliner Bürgermeisters, Eberhard Diepgen (CDU).
Weltretter-Fraktion wird 40

Von der Anti-Parteien-Partei über die »Bewegungspartei« hin zur regierenden Bündnispartei. Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus haben eine bewegte Geschichte hinter sich, die auch durch den Kampf der verschiedenen Flügel geprägt wurde.

AfD-Abgeordnete im Berliner Landesparlament: Der sogenannte Berliner Kurs der »Regierungswilligkeit« ist Geschichte.
Extrem fundamental

An diesem Wochenende will die AfD auf einem Landesparteitag in Marzahn-Hellersdorf ihre Liste für die Abgeordnetenhauswahl wählen. Die Spitzenkandidatur von Kristin Brinker zeigt, wohin die Reise geht: nach ganz Rechtsaußen.

Protest gegen die AfD soll es bald auch in Marzahn-Hellersdorf geben.
Bunt, laut und kreativ gegen den Parteitag der extremen Rechten

Dass der AfD vom Berliner Immobilienmanagement ein Grundstück in Biesdorf für den Parteitag vermietet wurde, wird im Bezirk Marzahn-Hellersdorf scharf kritisiert. Zivilgesellschaftliche Gruppen wollen gegen die Parteiversammlung protestieren.

Nicht nur der Rot-Rot-Grüne Senat in Berlin sondern auch diese über ein Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Mietendeckel empörten Demonstrant*innen wollen ein Ende des Mietenwahnsinns.
Bundesratsinitiative für Mietendeckel

Die Mitte-links-Koalition in Berlin hat sich nach langwierigen Verhandlungen auf einen Antrag für eine Bundesratsinitiative geeinigt, damit der Bund den Ländern in Sachen Mieten eine Kompetenz einräumt.

Schon jetzt sind die Außenbereiche von Berliner Restaurants geöffnet. Bald sollen die Gäste auch nach drinnen umziehen dürfen.
Berliner Senat beschließt Lockerungen

»Schon ab dem 4. Juni und ab dem 11. Juni werden umfangreiche Öffnungsschritte erfolgen«, kündigt Berlins Regierender Bürgermeister an. So sollen zum Beispiel Hotels und Innenbereiche von Restaurants wieder öffnen.

Mehrfamilienhausneubau in Berlin
Senat will Erbbauzins weiter absenken

Rot-Rot-Grün will erneut die Rahmenbedingungen für die Nutzung von Grundstücken in Erbpacht verbessern. Der Linksfraktion geht die geplante Absenkung des Erbbauzinses nicht weit genug.

Ein Aktivist protestiert im Görlitzer Park in Berlin auf einer Demonstration gegen rassistische Polizeigewalt.
TU soll Rassismus bei Polizei beleuchten

Die Technische Universität Berlin soll eine unabhängige Studie »zu möglichem Rassismus und Diskriminierung« bei der Berliner Polizei erstellen. Linken Initiativen geht die Untersuchung nicht weit genug.

Blick auf das Gebäude eines linksalternatives Wohnprojekts in der Jagowstraße in Spandau.
Hausprojekt wehrt sich gegen Verdacht

Bisher war vermutet worden, dass Rechtsextremisten das Wohnprojekt in der Jagowstraße 15 in Berlin-Spandau angegriffen haben. Laut Staatsanwaltschaft wird aber auch eine andere Spur verfolgt.

Blick auf das Gebäude eines linksalternatives Wohnprojekts in der Jagowstraße in Spandau.
Festnahme in linkem Hausprojekt

Bisher war vermutet worden, dass Rechtsextremisten das Wohnprojekt in der
 Jagowstraße 15 in Berlin-Spandau angegriffen haben. Laut Staatsanwaltschaft wird aber auch eine andere Spur verfolgt.

Noch ist das Becken im Sommerbad Humboldhain menschenleer. Am Freitag öffnen einige Berliner Freibäder.
Bloß nicht zu locker lassen

Wenn Corona-Maßnahmen aufheben, dann mit Konzept und Verstand. Für die ganz großen Lockerungsschritte scheint es zurzeit noch zu früh zu sein. Schließlich liegen die Inzidenzzahlen in der Region immer noch niedrig genug und die Impfkampagne ist trotz aller zu begrüßenden Fortschritte noch nicht dort, wo sie sein sollte. Ein bisschen Geduld und Disziplin braucht es noch, findet Martin Kröger.

Sportsenator Andreas Geisel (vorne) und Bäder-Chef Johannes Kleinsorg am Dienstag im Sommerbad Humboldthain
Pack die Badesachen ein!

Die Berliner Bäder-Betriebe (BBB) starten ab Freitag in die Sommersaison. Ab diesem Mittwoch können Tickets online erworben werden. Voraussetzung für den Besuch sind ein negativer Test oder Nachweise über Genesung oder Impfung.

Bald ein Bild aus alten Tagen: geschlossene Außengestronomie
Pfingsten könnte die Außengastro öffnen

Die Infektionslage in der Berlin verbessert sich weiter. Der Senat erwägt deshalb, zu Pfingsten einige Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen vorzunehmen. Die neuen Regelungen sollen zum 19. Mai in Kraft treten.

»Wenn man sich so vor Augen führt, was dieser Senat so treibt, dann ist der Weg zum Kommunismus nicht mehr allzu weit«, behauptete CDU-Antragssteller Stephan Lenz.
Demokraten extrem uneinig

Wenn es nach der CDU geht, sollen Sicherheitsbehörden an Universitäten gegen »Extremisten« vorgehen. Das Parlament beschäftigte sich am Mittwoch mit dem extremen Weltbild der Union.

Weg mit der Priorisierung

Endlich! Berlin will nun die sogenannten Priorisierungen beim Impfen aufheben. Kurzfristig dürfte das zwar den Ansturm auf die Hausärzte weiter verstärken, die Maßnahme ist aber dennoch folgerichtig, denn die Umsetzung der Impfkampagne gehört genau dorthin, meint Martin Kröger.

Impfpriorisierungen werden aufgehoben

Die Reihenfolge beim Impfen wird auch vom Land Berlin aufgehoben. Bereits ab kommendem Montag gibt es keine Priorisierung mehr. Die Maßnahme wird von Gesundheitsexperten begrüßt.

Teilnehmer einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen stürmten im August mit rechten Symbolen auf die Treppen des Reichstags.
Verfassungsschutz: Rechte kapern Corona-Protest

Der Berliner Verfassungsschutz sieht sich als Frühwarnsystem für die Demokratie. Bei den sogenannten Corona-Protesten stellen Rechtsextremisten zwar keine Mehrheit, aber nahezu alle extrem rechten Gruppierungen suchen Anschluss.