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Fünf Tage – Fünf Nächte (DEFA/Mosfilm 1961, 107 min)

Regie: Lew Arnstam, Heinz Thiel, Anatoli Golowanow; Drehbuch: Leo
Arnstam, Wolfgang Ebeling; Kamera: Alexander Schelenkow, Jolanda
Tschen; Musik: Dmitri Schostakowitsch;
Darsteller: Annekathrin Bürger, Hans-Dieter Knaup, Wsewolod Safanow, Wsewolod Sanajew, Marga Legal, Wilhelm Koch-Hooge, Barbara Dittus, Raimund Schelcher, Ruth Kommerell

Dresden am 8. Mai. In der zerstörten Stadt wird der Maler Paul Nau-
mann von sowjetischen Soldaten aufgefordert, sie zur Gemäldegalerie
zu bringen, um die weltberühmten Kunstwerke zu retten. In einem Bergschacht werden ausgelagerte Kunstschätze gefunden. Spezialisten aus der Sowjetunion beginnen mit der Restauration. Als Paul seine längst tot geglaubte Freundin Katrin, die in einem KZ war, wiederfindet, fängt für ihn ein neues Leben an.

Die Filmmusik komponierte Dmitri Schostakowitsch inspiriert von
Impressionen seines Besuches von Dresden und der Sächsischen Schweiz.

Gesprächspartnerin: Annekathrin Bürger
Einführung und Moderation: Paul Werner Wagner

Eine Filmreihe von neues deutschland, Kino Toni und Berliner Film- und Fernsehverband mit freundlicher Unterstützung von Kulturforum der Rosa-Luxemburg-Stiftung und DEFA-Stiftung.

Infos zum Termin
27. April 2022 , 18:00 Uhr
Kino Toni
Antonplatz 1, 13086 Berlin
Der Termin wurde eingestellt von der Redaktion neues deutschland
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