nd-aktuell.de / 09.04.2018 / Wirtschaft und Umwelt / Seite 13

Im »Garten des ewigen Glücks«

Weißensee. Fernöstliches Flair in Thüringen: Der chinesische »Garten des ewigen Glücks« in Weißensee unweit von Erfurt hat nach der Winterpause seine Tore wieder für Gäste geöffnet. Die kunstvoll angelegte Anlage mit Tee- und Hochzeitspavillon, Laubengängen, Brücken, Statuen und viel Wasser zieht nach Angaben der Stadt pro Saison rund 30 000 Besucher an. Sie war Teil der Landesgartenschau im Jahr 2013. Unter Brautpaaren beliebt für das Ja-Wort ist der Hochzeitspavillon. Im Mittelpunkt des fünf Hektar großen Areals liegt der »Teich der vier Jahreszeiten«. Höhepunkt der Veranstaltungen ist alljährlich das Mondfest im September. Es wird gemeinsam mit Mitarbeitern des Konfuzius-Instituts der Fachhochschule Erfurt gestaltet. Die Stadt Weißensee hatte für die Garten-Attraktion extra sämtliche Bauteile aus China kommen lassen. Chinesische Arbeiter bauten schließlich alles nach traditionellen Vorbildern auf. dpa/nd Foto: dpa/Bernd Settnik