Der Haidemühler Graben ist braun

  • Lesedauer: 1 Min.

Am Haidemühler Graben begutachten am Montag der Landtagsabgeordnete Benjamin Raschke (Grüne), die Vorsitzende des Umweltausschusses der Stadt Welzow, Hannelore Wodke, und Axel Kruschat vom Bund für Umwelt und Naturschutz (v.r.n.l.) das braune Wasser, das vom Tagebau Welzow-Süd kommt und über den Haidermühler Graben in die Spree fließt. Die Braunfärbung der Gewässer durch den Braunkohletagebau ist am Haidemühler Graben besonders stark. Die Grünen bezweifeln die Messwerte zur Belastung der Gewässer mit dem rötlich-braunen Eisenhydroxidschlamm. dpa/nd

Foto: dpa/Patrick Pleul

Wir haben einen Preis. Aber keinen Gewinn.

Die »nd.Genossenschaft« gehört den Menschen, die sie ermöglichen: unseren Leser*innen und Autor*innen. Sie sind es, die mit ihrem Beitrag linken Journalismus für alle sichern: ohne Gewinnmaximierung, Medienkonzern oder Tech-Milliardär.

Dank Ihrer Unterstützung können wir:

→ unabhängig und kritisch berichten
→ Themen sichtbar machen, die sonst untergehen
→ Stimmen Gehör verschaffen, die oft überhört werden
→ Desinformation Fakten entgegensetzen
→ linke Debatten anstoßen und vertiefen

Jetzt »Freiwillig zahlen« und die Finanzierung unserer solidarischen Zeitung unterstützen. Damit nd.bleibt.