Mehr Schäden durch Unwetter

Munich Re: Klimawandel begünstigt Katastrophen

München. Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Hitzewellen haben im ersten Halbjahr weltweit höhere Schäden angerichtet als im Vorjahr. 3800 Menschen kamen ums Leben und damit weniger als im Vorjahreszeitraum, wie der weltgrößte Rückversicherer Munich Re am Dienstag mitteilte. Damals waren 21 000 Menschen bei Naturkatastrophen gestorben.

Neben mehreren Erdbeben in Japan und Ecuador gehörten die Unwetter in Europa und den USA sowie Waldbrände in Kanada zu den folgenschwersten Katastrophen. Die Gesamtschäden summierten sich in den ersten sechs Monaten auf 70 Milliarden Dollar (rund 63 Milliarden Euro), davon waren 27 Milliarden Dollar versichert. Im Vorjahreszeitraum hatte es Schäden von ...


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