Keine freie Fahrt für Falkenseer

In Brandenburgs am schnellsten wachsender Stadt wird die Ortsdurchfahrt saniert - ein Problem mehr für Pendler

  • Von Tomas Morgenstern
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

In Falkensee beseitigt das Land mit der Sanierung der Ortsdurchfahrt einen akuten Unfallschwerpunkt. Doch mehr noch bräuchte Brandenburgs Boom-Town Hilfe bei der Bewältigung des Pendlerverkehrs.

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich hat Brandenburgs Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse am Donnerstag die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt der Sanierung der Ortsdurchfahrt Falkensee (Havelland) gestartet.

Das Land stellt für die Ortsdurchfahrt rund 2,45 Millionen Euro bereit. Darin eingeschlossen sind 380 000 Euro für eine neue Querungsstelle am viel befahrenen Berliner Maurerradweg. Wie vom Landesbetrieb Straßenwesen zu erfahren war, sollen die Maßnahmen erst im September 2017 abgeschlossen sein. Das Gesamtvorhaben sieht den Ausbau der Landesstraße L 201 vor, der neben der Ortsdurchfahrt Falkensee die Spandauer Straße bis zur Berliner Stadtgrenze erfasst. Die Stadt will damit zugleich ihren Lärmminderungsplan umsetzen. Die Spandauer Straße ist ein Unfallschwerpunkt. Um ihn zu entschärfen, wird neben der Fahrbahn auch die ungünstige Geometrie des vorhandenen Kreisels überarbeitet. Auch ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.