Degewo wollte kritische Berichte vor der Wahl »unterbinden«

Verräterische E-Mail: Wohnungsunternehmen behindern Recherche der »Berliner Zeitung« zu Mieterratswahlen / Senat dementiert

Berlin. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Degewo hat versucht, eine kritische Berichterstattung über die Nichtzulassung von Bewerbern bei den Mieterratswahlen zu verhindern. Wie die »Berliner Zeitung« unter Berufung auf eine interne E-Mail der Degewo meldet, sollten Presseanfragen »unbedingt« auf die Zeit nach der Abgeordnetenhauswahl am Sonntag vertröstet werden. Die E-Mail war offenbar versehentlich an das Blatt geschickt worden. Es sei »die Position« der Senatsverwalt...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.

0
Beiträge gelesen

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und kaufe eine virtuelle Ausgabe des »nd«

0
Beiträge auf nd-aktuell gelesen

Hilf mit, die Seiten zu füllen!

Zahlungsmethode