Strafverfahren nach MZ-Pleite eingestellt

Das Ende der Motorenwerke Zschopau bleibt Thema

Chemnitz. Vier Jahre nach der Pleite sind die Vorwürfe wegen Insolvenzverschleppung gegen den ehemaligen Rennfahrer und MZ-Chef Martin Wimmer endgültig vom Tisch. Wie das Landgericht Chemnitz in Sachsen auf Nachfrage mitteilte, hat Wimmer die Geldauflage von 4500 Euro aus dem Berufungsverfahren von Mitte Oktober 2016 fristgerecht innerhalb von drei Monaten gezahlt. Damit sei das Verfahren endgültig eingestellt, sagte eine Gerichtssprecherin der dpa.

Nach einem ersten Urteil im Dezember 2014 waren sowohl Wimmer als auch die Staatsanwaltscha...


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