»Die Angst ist doch da«

Sahra Wagenknecht über Flüchtlinge und Konkurrenz, Rot-Rot-Grün und soziale Politik, Trump und die NATO

  • Von Wolfgang Hübner und Eva Roth
  • Lesedauer: ca. 8.5 Min.

An diesem Wochenende tritt Donald Trump sein Amt als Präsident der USA an. Bisher wirft er alle politischen Regeln über den Haufen. Sind Sie aus dem Mann schon schlau geworden?
Er ist nicht berechenbar, das macht Sorge. Aber dass US-Präsidenten für eine fatale Politik stehen, ist leider nichts Neues. Von Trump gibt es sehr unterschiedliche Signale, auch ein paar positive, zumindest außenpolitisch. Warten wir mal ab.

Wären Sie neugierig auf eine Begegnung mit ihm - und was würden Sie ihm sagen?
Ich glaube nicht, dass Donald Trump Interesse hat, die linke Opposition im Bundestag zu treffen. Es wäre gut, wenn er seine Ankündigung, das Verhältnis zu Russland zu verbessern, wahr machen würde. Das wäre ein wichtiger Schritt zu einer stabileren und friedlicheren Welt. Aber unabhängig davon, was Trump macht: Wir müssen den Druck auf die Bundesregierung erhöhen, sich aus der Unterordnung unter die US-Politik zu lösen.

Kann das jetzt...




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