Donalds Datsche

Mar-a-Lago, das »Weiße Haus des Südens«, zeigt Präsident Trump ganz volksnah …

  • Von Reiner Oschmann
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Donald Trump hat in den ersten Amtswochen schon schöne Beispiele seiner Volksnähe geliefert, aber wenige sind so einprägsam wie die Handhabe seines Zweitwohnsitzes in Florida, der sich in kurzer Frist als »Southern White House« etabliert hat. Zwar hat »The Donald« das Anwesen Mar-a-Lago mit seinen knapp 70 000 Quadratmetern an der Atlantikküste von Palm Beach schon vor Jahren als »seine größte Nähe zum Paradies« bezeichnet. Doch das ist nicht der Hauptgrund, weshalb der Präsident in seinem ersten Amtsmonat drei Wochenenden dort verbrachte und die von ihm anfangs als »Winter White House« beschriebene Immobilie inzwischen in »Weißes Haus des Südens« umtaufte.

Im Gegensatz zu den Refugien früherer Präsidenten, die es wie Harry Truman (Key West) oder Richard Nixon (Key Biscayne) an Wochenenden gleichfalls nach Florida zog, ist Mar-a-Lago ungleich größer, ungleich pompöser und - am wichtigsten - nicht bloß privater Rückzugsort. Donalds...


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