Heimat und russische Seele

Über 100 000 Besucher bei den 4. Deutsch-Russischen Festtagen vom 11. bis 13. Juni in Karlshorst

  • Von Uta Herrmann
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Kaviarverkauf auf dem Deutsch-Russischen Volksfest Foto: Uta Herrmann

»Ein wenig Heimat und die russische Seele« findet hier die Russin Maria Scholz, die vor zehn Jahren aus Wolgograd nach Berlin kam. Glücklich sang sie die Lieder der Folkloresängerin Ludmila Rumina und ihres Ensembles Rusy mit. Schon zum dritten Mal besuchte sie mit ihrem deutschen Ehemann, Tochter und Schwiegereltern die Deutsch-Russischen Festtage von Freitag bis Sonntag in Karlshorst. Sie ist von der 2005 entstandenen Idee dieser Tage sehr angetan. Wenn tausende Deutsche und Russen gemeinsam »Kalinka« singen, weiß man, hier treffen sich Freunde.

Über 100 000 große und kleine Besucher ließen sich von dem Programm auf das Gelände rund um die Trabrennbahn Karlshorst locken. Ob nun Rockklänge von der Münchener Freiheit oder Gorod 312, Jazztöne beim Eddie-Rosner-Jazzfestival oder Lieder des Kirchenchores aus Odinzovo in Begleitung eines wunderbaren ...


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