Projektarbeit fällt hinten runter

Jugendliche und Sozialarbeiter demonstrierten gemeinsam gegen weitere Kürzungen

  • Von Katja Herzberg
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.
Die Mädchen von »Mädea« wissen noch nicht, ob sie neue Räume für ihr Projekt bekommen. ND-

Mit Live-Musik und einer »Flashmob-Aktion« zogen rund 300 Berliner Kinder, Jugendliche und Sozialarbeiter am Freitagnachmittag gegen weitere Kürzungen in der Jugendarbeit durch Berlin-Mitte. Die Beteiligten machten auf ihr »Verschwinden« aufmerksam, indem sie sich plötzlich mit Laken und anderen Stofftüchern bedeckten. Mehr als 20 Einrichtungen der Jugendarbeit hatten als Initiative »Jugend verschwindet« zur Demonstration aufgerufen. Sie wurden von zahlreichen Einzelpersonen unterstützt.

»Wir müssen was dagegen tun, zusammen mit den Jugendlichen«, erklärt Ragnar Fritz die Entstehung der Kooperation. Der Sozialpädagoge ist für »Gangway« in Lichtenberg tätig und erlebt dort zunehmende Kürz...


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