Wir können noch reparieren

Heiko Westermann ist Kapitän beim Tabellenletzten HSV, er glaubt an eine Wende unter Trainer Thorsten Fink

Mit dem neuen Trainer Thorsten Fink soll es für den HSV wieder bergauf gehen. Vor dem heutigen Spiel gegen den VfL Wolfsburg sprach »nd« mit HEIKO WESTERMANN (Foto: imago/Eibner) über die Rolle als Kapitän, den Umgang mit der Negativserie und die Auswirkungen der Klubkrise auf die eigene Karriere.

ND: Sind Sie erleichtert, dass mit Thorsten Fink jetzt endlich ein neuer Trainer da ist?
Westermann: Ja, es ist wichtig, dass jetzt mal wieder Ruhe einkehrt.

Ist das jetzt ein Neuanfang?
Also, die Saison hat schon angefangen, und wir haben nur sieben Punkte aus neun Spielen. Aber für viele ist es trotzdem auch ein Neustart. Die Stimmung ist auf jeden Fall sehr gut.

Wie ist Ihr erster Eindruck von Trainer Thorsten Fink?
Sehr gut. Er hat einen konkreten Plan, wie er Fußball spielen lassen will und bringt einfach dieses Feuer mit, unbedingt gewinnen zu wollen. Das ist wichtig.

Wie sieht der Plan aus?
Offensiver, dominanter Fußball mit viel Ballbesitz.

Was waren die ersten Worte von Thorsten Fink an die Mannschaft?
Er hat uns zuerst zum Sieg in Freiburg gratuliert. Also gleich positiv.

Thorsten Fink hat gesagt, mit ihm und dem HSV gibt es keinen Abstiegskampf. Finden Sie diese Herangehensweise richtig?
Wieso denn nicht? ...





Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.