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Die Ausstellung „Theater als Geschäft“ im Märkischen Museum ist eröffnet

Vordergründig zu aktuellem Hintergrund präsentiert sich ab heute die neue Ausstellung „Theater als Geschäft“ im Märkischen Museum. Auf 220 Quadratmetern steht hier auf der musealen Bühne, was zur Jahrhundertwende privates Theater in Berlin ausmachte.

Vergleiche drängen sich auf, weil sich heute private Kräfte dem Theater nähern. Die einen gewinnbetont bei Musical, Revue und Kabarett, andere in der freien Szene. So ist die Ausstellung ein Denkangebot. Wer sie besucht, bekommt Gelegenheit, seine Schlüsse zur ak-

tuellen Kulturpolitik historisch zu untermauern, sein Blickfeld zu erweitern, seine Urteilsfähigkeit zu schärfen.

So charakterisiert es Dr Ruth Freydank, die das Projekt vorbereitete und dazu ein Buch gleichen Titels in der Edition Hentrich herausbrachte, in

Satire auf die Situation des Berliner Theaters der Jahrhundertwende von P. Kraemer, Karikatur für Bühne und Brettl, 1903 Stadtmuseum/Repro: Lehmann

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