Bundesgericht verhandelt 2014 über Elbvertiefung

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Leipzig. Im Streit um die Vertiefung der Elbe will das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig nun doch mündlich verhandeln. In den Klageverfahren zur Fahrrinnenanpassung seien jetzt mehrere Termine für Mitte 2014 angesetzt, teilte das Gericht am Dienstag mit. Die Umweltverbände BUND, NABU und WWF hatten gegen die Elbvertiefung geklagt. Eine Vertiefung der Fahrrinne um bis zu 2,4 Meter verstößt nach ihrer Ansicht gegen das »europäische Verschlechterungsverbot für die ökologische Situation von Gewässern«. epd/nd

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