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Kirche beklagt Umgang mit Eisfabrik-Bewohnern

Die ehemaligen Bewohner der Eisfabrik sind immer noch in Einrichtungen der Heilig-Kreuz-Kirche in Kreuzberg untergebracht. »Wir fühlen uns schon alleingelassen mit diesem Problem. Wir kümmern uns um Menschen, die wir sonst wieder auf die Straße schicken müssten«, sagte Pfarrer Peter Storck am Montag der dpa. Die Kirchengemeinde hatte die obdachlosen Bulgaren Ende Januar in Absprache mit Sozialsenator Mario Czaja (CDU) zunächst für ein Wochenende aufgenommen. Der Senat verweise seitdem auf die Zuständigkeit der Bezirke, sagte Storck. Dort scheiterten mehrere Bulgaren jedoch an fehlenden Papieren und Hin- und Hergeschiebe der Ämter untereinander. dpa

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