Kämpfen: immer, immer, immer

Der Film »Union fürs Leben« porträtiert keinen Verein, sondern eine Mentalität

Berlin. Fußballfans gehen ins Stadion und nicht unbedingt ins Kino. Trotzdem haben die Regisseure Rouven Rech und Frank Marten Pfeiffer mit »Union fürs Leben«, der Ende März beim »11mm«-Fußballfilmfestival Premiere feierte, schon ihren zweiten Dokumentarfilm gedreht, der einen Fußballklub zum Ausgangspunkt hat. Ein Porträt über Teile Ostberlins ist daraus geworden. In Köpenick und Oberschöneweide kommt niemand um die Frage herum: Wie hältst du es mit dem 1. FC Union? Der Verein ist nicht nur im Stadion bei den Spielen, dem »Weihnachtssingen« oder durch Graffiti im Stadtbild präsent, er ist ein wichtiger Teil ...


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