Im Schnitt billiger, hier und da

Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen BBU hat Jahresbericht vorgelegt

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Wie entwickeln sich in Zeiten fallender Energiepreise die Wohnnebenkosten im Land - der BBU-Jahresbericht verweist auf gesunkene Durchschnittswerte, aber auch erhebliche regionale Unterschiede.

Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) hat in seinem am Donnerstag in Potsdam vorgestellten Jahresbericht 2015 die landesweite Entwicklung bei den Wohnnebenkosten aufgeschlüsselt.

Mit der guten Nachricht war BBU-Vorstand Maren Kern in die Präsentation gegangen: Die Abstände zwischen niedrigen und hohen Forderungen gegenüber den Wasser-, Strom-, Heizöl- und Gas-Kunden waren noch viel größer, als ihr Verband vor zehn Jahren begonnen hatte, »Transparenz herzustellen« und die hohen Abstände bei den Wohnnebenkosten öffentlich zu machen. Und im Allgemeinen haben sich höhere Kosten in diesem Angleichungsprozess verringert. Dennoch seien die Unterschiede im Einzelfall beträchtlich geblieben, bei der Müllentsorgung klafften Abstände von 100 Prozent zwischen dem billigsten und dem teuersten Entsorgungsunternehmen. Laut Bericht beträgt in Brandenburg die Durchschnittsmiete für einen Quadratmeter 4,69 Euro kalt, es kommen no...


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