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Hamburgs Olympia-Bewerbung noch viel teurer

Bericht: Kosten laut Senatsdokumenten inzwischen auf über elf Millionen Euro gestiegen

  • Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Die Kosten der gescheiterten Hamburger Olympiabewerbung für die öffentliche Hand liegen noch weit höher als bisher angenommen. Wie das Magazin »Bilanz« berichtet, soll die umstrittene Bewerbung über elf Millionen Euro kosten. Im Oktober noch hatte der Senat die Kosten auf sechs Millionen Euro beziffert. Das Magazin beruft sich laut Vorabmeldung auf Senatsdokumente, aus denen hervorgehe, dass die Kosten sich in der Zwischenzeit fast verdoppelt haben: Mittlerweile belaufen sich die Ausgaben und Kosten der Bewerbungsgesellschaft auf 3,4 Millionen Euro. Der Senat gab 7,6 Millionen Euro für die gescheiterte Bewerbung aus. nd

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