Redaktionsübersicht

Birthe Berghöfer

Birthe Berghöfer
Birthe Berghöfer, Jahrgang 1991, hat Politikwissenschaft und Gender Studies in Marburg und Berlin studiert. Nach drei Jahren in Schweden, wo sie für das »nd« unter anderem über Politik und Gesellschaft in Skandinavien berichtete, kam sie im April 2020 ins Onlineressort des »nd«. Die Berlinerin twittert als @BirtheBird über Feminismus, Gender, Schweden und die Kuriositäten des Alltags.
Aktuelle Beiträge von Birthe Berghöfer:
Razzien gegen Hass im Netz

In 14 Bundesländern ging die Polizei am Mittwoch gegen Hasspostings vor und holte die Verfasser aus der vermeintlichen Anonymität und Straffreiheit des Internets. Doch die Verfolgung solcher Taten bleibt mangelhaft.

Tabubruch der Konservativen

Die rechten Schwedendemokraten sind zweitstärkste Partei geworden und setzen damit ihren Erfolgskurs fort. Ihren Zugewinn bei der Wahl am Sonntag haben sie nicht zuletzt einem Tabubruch der Konservativen zu verdanken.

Premierministerin mit Privatleben

Die finnische Regierungschefin Sanna Marin steht wegen Partyvideos unter Druck. Solche Scheindebatten mit frauenfeindlichem Beigeschmack verdrängen die Auseinandersetzung über das politische Handeln der Sozialdemokratin.

Essen oder Tampons

Schottland macht vor, was gegen Periodenarmut unternommen werden kann. Denn es darf nicht sein, dass sich jemand aus finanziellen Gründen zwischen Essen und einem Hygieneartikel entscheiden muss.

In der Krise zeigt sich die Relevanz

Die Vorwürfe gegen Patricia Schlesinger befeuern rechte Kritik an »Zwangsgebühren« für »Staatsmedien«. Die Reaktionen beim RBB zeigen jedoch die Relevanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Sachen Aufklärung.

Queere Elternschaft als finanzielles Privileg

Das Abstammungsrecht diskriminiert nicht-heterosexuelle Eltern, weil es zu aufwendigen Adoptionsverfahren zwingt. Doch die geplanten Änderungen entsprechen einer Schmalspurreform, kritisiert die Juristin Lea Beckmann.

Ursachen bekämpfen

Bundesjustizminister Marco Buschmann will Gewalt gegen Frauen härter bestrafen. Ein guter Vorstoß – doch wer das Problem effektiv bekämpfen will, muss an dessen Wurzeln gehen, meint Birthe Berghöfer.

Verkaufsschlager Sexismus

Auf Twitter wird über ein vermeintliches Verbot des Ballermann-Hits »Layla« diskutiert. Ein Blick in die Bereiche Rap und Schlager zeigt, wie »normal« sexistische und Gewalt verharmlosende Songtexte sind.

Solche Sirenen sollen die Bevölkerung bei Gefahrensituationen warnen. Manchmal sind sie aber auch kaputt.
Wenn Krieg oder Krise kommen

Extreme Dürre in ganz Europa, Hochwasser wie im Ahrtal oder auch der Krieg in der Ukraine: Katastrophen sind zur Normalität geworden. Der Schutz davor jedoch nicht, kritisiert Birthe Berghöfer.

Bahn vs. Privatflieger

Ob Bahn oder Privatflieger: So unterschiedlich die Reisewege von Robert Habeck und Friedrich Merz zu sein scheinen – die Selbstinszenierung der beiden bleibt die gleiche. Nur eben passend zur Zielgruppe.

Gebt uns unseren Instagram-Account zurück!

Wer den Zugriff auf sein Instagram-Konto verliert, braucht starke Nerven, Durchhaltevermögen und oft juristische Unterstützung, um ihn wiederzubekommen. Das „nd“ weiß das aus eigener Erfahrung – Chronik einer Odyssee.

Biologin wird Transfeindlichkeit vorgeworfen

Nach Vorwürfen der Trans- und Queerfeindlichkeit hat die Humboldt-Universität einen Vortrag von Marie-Luise Vollbrecht abgesagt. Kritik an den Thesen und Aussagen der Biologin gibt es schon länger.

Was ist deutsch?

Der G7-Besuch in Elmau wurde von Menschen in Trachtenkleidern begrüßt. Auf Twitter entfachte daraufhin eine Debatte über Dirndl, Lederhosen und deutsche Traditionen.

So, es ist doch jetzt gut

Der Influencer Fynn Kliemann wollte sich nach den Vorwürfen dubioser Maskendeals zurückziehen und über eigene Fehler nachdenken. Ohne Erfolg, wie sein neuestes Video zeigt.

Gute Väter und schlechte Mütter

Anton Hofreiter hat eine Sitzung mit Kind auf dem Schoß geleitet. Die Reaktionen darauf machen deutlich: Es braucht wenig, um als guter Vater gelobt zu werden und genauso wenig, um als schlechte Mutter zu gelten.