Redaktionsübersicht

Veronika Kracher

Veronika Kracher
Veronika Kracher, geboren 1990, hat Soziologie und Literatur studiert und ist seit 2015 regelmäßig als Autorin und Referentin mit den Arbeitsschwerpunkten Antifeminismus, Rechtsextremismus und Online-Radikalisierung tätig. Zudem ist sie Expertin für »belastende Männer im Internet«. Für »nd« schreibt sie die monatliche Kolumne »Jenseits des Patriarchats«.
Aktuelle Beiträge von Veronika Kracher:
Videospiel »Hades II«: Die Gamer™ sind wütend

In der Gaming-Szene ärgert Mann sich derzeit über die Gestaltung einiger Figuren in dem neuen Videospiel »Hades II«. Aus der geäußerten Frustration spricht vor allem patriarchales Anspruchsdenken, meint Veronika Kracher.

Abtreibung muss legal werden

Für Veronika Kracher ist die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen ein Grundpfeiler feministischen Engagements. Vorbild für Deutschland könnte das Nachbarland Frankreich sein.

Digitaler Aktivismus als Ersatzbefriedigung

Viele Linke politisieren sich durch das Internet. Wird damit die Organisierung im realen leben überflüssig? Veronika Kracher verneint das. Sie meint: Online-Aktivismus ist immer auch Entfremdung von politischer Arbeit.

»Vergewaltigung ist kein Widerstand«: Protestaktion in London am 4. Februar
7. Oktober: Freiheitskampf? Widerstand?

Dass die Palästina-Solidarität einiger feministischer Gruppen so weit geht, auch die Gräueltaten der Hamas zu rechtfertigen, hat die Flinta-Szene gespalten. Veronika JKracher zum Stand der Bewegung

Hass auf Streamerin Shurjoka: Ein lukratives Geschäft

Frauen sind oft Zielscheibe von Hasskampagnen. Vor allem im World Wide Web. Die entsprechenden Plattformen unternehmen zu selten etwas gegen diese Content. Warum? Weil das auch ein Riesen-Geschäft ist.

Genderverbote als Ausdruck eines rechten Kulturkampfes

Laut rechter Lesart gibt es eine Sprachdiktatur, die das Gender-Sternchen zur Pflicht macht. Das stimmt nicht, kommentiert Veronika Kracher. Einen »Genderzwang« gab es nie – rechte Genderverbote dagegen zur Genüge.