SED

Vom Leben beurlaubt?

Egon Krenz stellt in Berlin den ersten Teil seiner Autobiografie vor

Karlen Vesper

Hammer und Zirkel im Plastekranz

Seit 1958 versuchte die DDR mit Hilfe der Umstellung auf eine vermehrte Nutzung von Kunststoffen die Modernisierung ihrer Ökonomie

Axel Berger

Warten auf Traumzeit

Ein Raubtier sein, das konnte er nicht: Am Donnerstag wäre die DDR-Rocklegende Klaus Renft 80 geworden

Gunnar Decker

Auf verlorenem Posten

Egon Krenz, letzter Generalsekretär der SED für sechseinhalb Wochen, wird 85

Wolfgang Hübner

»Ich bin neugierig«

Rechtsanwalt, Politiker, Moderator, Sohn, Vater - ein Gespräch mit Gregor Gysi über Aufbrüche und Umbrüche

Wolfgang Hübner

Sie wussten genau, was sie taten

Der Immobilieninvestor und ehemalige Verleger Bernd F. Lunkewitz über Revolution und Kapitalismus, die Treuhandanstalt und seine wiederholten Käufe des Aufbau-Verlags

Karsten Krampitz

Der Totengräber der Sowjetunion

Michail Gorbatschow scheiterte mit der Perestroika und überwarf sich mit Honecker: Erinnerungen des letzten Generalsekretärs der SED

Egon Krenz

Von Aufbruch und Apathie

Robert Rauh wollte wissen, warum es 1961 keinen Aufstand gegen die Mauer gab

Stefan Bollinger

Oma war nicht bei der Antifa

Fremde Leute schauen mich an: Was können zwei Kisten voll mit Bildern und Dokumenten über die eigene Familie erzählen? Ein Bericht

Karsten Krampitz

Von neuen Leuten und alten Ideen

Steffen Schmidt ist einer der Altgedienten beim »nd«. Er stand schon unter Verwaltung der Treuhand. Was denkt er über die neue Genossenschaft?

Fabian Hillebrand

Zwischen den Stühlen

Vor 60 Jahren wurde der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland aus der DDR ausgebürgert: Über das abenteuerliche Leben des protestantischen Theologen und Bischofs Kurt Scharf

Karsten Krampitz

Ein doppelter Kraftakt

Über die Mühen des »nd«, zu bleiben und sich zu verändern

Wolfgang Hübner

Im «fremden Haus»

Die katholische Kirche in der DDR war stets auf Distanz zum sozialistischen Staat - und zur protestantischen Mehrheit. Sie gab sich betont unpolitisch.

Andreas Meinzer

Frau Oberbürgermeister

Brunhilde Hanke war das erste und einzige weibliche Stadtoberhaupt Potsdams

Andreas Fritsche