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NPD blockiert Gedenken in Buch

Eine Handvoll Rechtsextremisten hinderte Antifaschisten, am Ehrenmal der Opfer zu gedenken.

Nur in kleinen Gruppen durften Antifaschisten am Sowjetischen Ehrenmal in Buch der Opfern des Zweiten Weltkriegs gedenken. Grund ist eine seit Monaten angemeldete Demonstration von »Nazis aus dem Spektrum des NPD-Kreisverbandes Pankow und seines Vorsitzenden Christian Schmidt«, wie es in einem Aufruf der »Antifa-Nordost« heißt. »Die Polizei lässt unser Gedenken nicht zu, wir dürfen unsere Blumen nicht ablegen«, beklagte sich Elke Breitenbach, LINKEN-Abgeordnete im Landesparlament, auf Twitter. Eine von ihrem Fraktionskollegen Hakan Taş angemeldete Alternativkundgebung wurde von der Polizei nicht akzeptiert. Zusätzlich wurden die Antifaschisten von den Rechtsextremen auch fotografiert, die Polizei schritt nach Teilnehmerangaben nicht ein. Breitenbach nannte die Situation »absurd«. nic

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