Guineas Polizei schießt auf Regierungsgegner

Conarky. Bei einer Kundgebung von mehreren Hunderttausend Regierungsgegnern im westafrikanischen Guinea haben Sicherheitskräfte das Feuer eröffnet und mindestens einen Menschen getötet. Zwölf weitere seien bei dem Polizeieinsatz verletzt worden, teilten die Behörden am Mittwoch in der Hauptstadt Conakry mit. Dort hatte die Opposition mit einer Großdemonstration gegen die Regierung mobil gemacht, der sie Korruption und Misswirtschaft vorwirft. Die Opposition sprach von 700 000 Teilnehmern, die Polizei von rund 500 000. AFP/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung