Armenischer Premier tritt nach Unruhen zurück
Jerewan. Nach Unruhen in der Südkaukasusrepublik Armenien hat Regierungschef Owik Abramjan seinen Rücktritt erklärt. Um die Probleme der Ex-Sowjetrepublik zu lösen, sei ein Neuanfang nötig, sagte Abramjan am Donnerstag in Jerewan. Als möglicher Nachfolger gilt Berichten zufolge der Ex-Bürgermeister der Hauptstadt, Karen Karapetjan, dem gute Beziehungen nach Russland nachgesagt werden. Ende Juli hatten Bewaffnete tagelang ein Polizeirevier in Eriwan besetzt und Geiseln genommen. dpa/nd
Wir haben einen Preis. Aber keinen Gewinn.
Die »nd.Genossenschaft« gehört den Menschen, die sie ermöglichen: unseren Leser:innen und Autor:innen. Sie sind es, die mit ihrem Beitrag linken Journalismus für alle sichern: ohne Gewinnmaximierung, Medienkonzern oder Tech-Milliardär.
Dank Ihrer Unterstützung können wir:
→ unabhängig und kritisch berichten
→ Themen sichtbar machen, die sonst untergehen
→ Stimmen Gehör verschaffen, die oft überhört werden
→ Desinformation Fakten entgegensetzen
→ linke Debatten anstoßen und vertiefen
Jetzt »Freiwillig zahlen« und die Finanzierung unserer solidarischen Zeitung unterstützen. Damit nd.bleibt.