Tarifverhandlungen zu Airport-Sicherheitsleuten

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Die Tarifverhandlungen für die rund 2500 Sicherheitsleute an den Flughäfen Tegel und Schönefeld wurden am Dienstag vertagt. Ver.di hatte zuvor auf eine Einigung in der dritten Verhandlungsrunde gedrungen. Sonst seien »Streiks ab Oktober möglich«, hatte ver.di-Verhandlungsführer Benjamin Roscher nach der ergebnislosen zweiten Runde gesagt. Die Arbeitgeber, vertreten durch den Fachverband Aviation im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft, hatten sich verhalten optimistisch gezeigt, einen Durchbruch erreichen zu können. Dazu kam es nicht. Ver.di fordert einen Stundenlohn von 16 Euro für die Personal- und Warenkontrolle, 19 Euro für die Fluggastkontrolle. dpa/nd

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