Smolensk-Absturz: Zweifel an Vorwürfen

Warschau. Rund eine Woche vor dem Jahrestag der Smolensk-Katastrophe hat Polens Opposition neue Vorwürfe gegen zwei russische Fluglotsen infrage gestellt. Dass sie den Absturz des polnischen Regierungsflugzeugs mit 96 Menschen an Bord mit Absicht herbeigeführt haben könnten, behaupteten die Behörden nur wegen des Jahrestages, sagte Sejm-Vizemarschall Malgorzata Kidawa-Blonska von der Partei Bürgerplattform PO am Dienstag. Bei dem Absturz am 10. April 2010 starb auch der damalige Präsident Lech Kaczynski, Bruder des PiS-Chefs Jaroslaw Kaczynski. dpa/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung