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Pfizer stoppt Alzheimer- und Parkinson-Forschung

  • Lesedauer: 1 Min.

Berlin. Der US-Pharmakonzern Pfizer stoppt die Entwicklung von Arzneimitteln gegen Alzheimer und Parkinson. Von der Entscheidung sind rund 300 Mitarbeiter an US-amerikanischen Standorten betroffen. Laut Medienberichten hatte der Konzern erklärt, künftig in der Forschung »gewinn- und erfolgsoptimierter zu investieren«. Erst vor zwei Jahren hatte sich Pfizer zur Mitfinanzierung eines Investmentfonds zur Unterstützung der Entwicklung von Demenztherapien bereit erklärt. Zu den weiteren Beteiligten gehören das britische Gesundheitsministerium sowie führende Pharmahersteller wie GlaxoSmithKline, Lilly und Takeda. nd

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