Protest gegen Trumps Einwanderungspolitik

  • Lesedauer: 1 Min.

Washington. Die US-Polizei hat fast 600 Menschen vorübergehend festgenommen, die in einem Senatsgebäude gegen die Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump protestiert hatten. Unter den mehrheitlich weiblichen Demonstranten gegen die Trennung und Inhaftierung von Einwandererfamilien waren die demokratische Kongressabgeordnete Pramila Jayapal und Hollywoodschauspielerin Susan Sarandon. Die Trump-Gegner versammelten sich am Donnerstag im Atrium eines Senatsgebäudes in der Hauptstadt Washington zu einer Sitzblockade und zeigten ein Banner mit der Aufschrift: »Die Familien müssen zusammen in Freiheit bleiben«. Die Kapitolspolizei nahm 575 Menschen wegen »ungesetzlichen Demonstrierens« vorübergehend fest. Am Samstag soll eine weitere Demonstration gegen Trumps Einwanderungspolitik stattfinden. AFP/nd

Werde Mitglied der nd.Genossenschaft!
Seit dem 1. Januar 2022 wird das »nd« als unabhängige linke Zeitung herausgeben, welche der Belegschaft und den Leser*innen gehört. Sei dabei und unterstütze als Genossenschaftsmitglied Medienvielfalt und sichtbare linke Positionen. Jetzt die Beitrittserklärung ausfüllen.
Mehr Infos auf www.dasnd.de/genossenschaft

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal