Rebellenangriff im Ebola-Gebiet im Kongo

Beni. Bei einem Rebellenangriff im Ebola-Gebiet im Osten des Kongos sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Kämpfer hätten den Ort Oicha nahe der Großstadt Beni in der Nacht zum Dienstag angegriffen, sagte Teddy Kataliko, ein Vertreter der örtlichen Zivilgesellschaft. Sie machten die aus Uganda stammende Rebellengruppe ADF für den Vorfall verantwortlich. Sie verübt immer wieder Angriffe rund um Beni. Auch etliche andere Milizen sind in der Region aktiv, ihnen geht es meist um die Kontrolle über die Bodenschätze. dpa/nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung