Guatemala wählt Präsident und Parlament

  • Lesedauer: 1 Min.

Guatemala-Stadt. In Guatemala sind am Sonntag rund acht Millionen Bürgerinnen und Bürger zu Präsidentschafts- und Parlamentswahlen aufgerufen worden. Der Wahlkampf war von Korruptionsskandalen überschattet. Aussichtsreichste Präsidentschaftskandidatin ist Sandra Torres von der sozialdemokratischen Partei UNE, gegen die ein Verfahren wegen illegaler Finanzierung ihres Wahlkampfes 2015 läuft. Sie verspricht bessere Schulen und Gesundheitsdienste für die Armen. epd/nd

Wir sind käuflich. Aber nur für unsere Leser*innen.

Die »nd.Genossenschaft« gehört ihren Leser:innen und Autor:innen. Sie sind es, die durch ihren Beitrag unseren Journalismus für alle zugänglich machen: Hinter uns steht kein Medienkonzern, kein großer Anzeigenkunde und auch kein Milliardär.

Mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin:

→ unabhängig und kritisch berichten
→ übersehene Themen aufgreifen
→ marginalisierten Stimmen Raum geben
→ Falschinformationen etwas entgegensetzen
→ linke Debatten voranbringen

Mit »Freiwillig zahlen« machen Sie mit. Sie tragen dazu bei, dass diese Zeitung eine Zukunft hat. Damit nd.bleibt.