Einmal Kloster, immer Kirche

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

»Ein besonderes Merkmal der über 700-jährigen Geschichte des Klosters Stift zum Heiligengrabe ist es, dass dieser Ort niemals verlassen war«, schreibt Äbtissin Friederike Rupprecht. In einem Arbeitsheft des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege gibt es Auskunft zu Geschichte der Anlage in der Ostprignitz und zu ihrer Restaurierung. Einiges ist schon saniert, anderes muss noch gemacht werden.

Der Legende nach stahl 1287 ein Jude eine Hostie aus der Techower Kirche, um sie rituell zu martern. Doch auf der Flucht wird er »durch göttliche Schickung« am Fortkommen gehindert und vergräbt die Hostie an einer alten Richtstätte. Dort stiftet der Markgraf Otto ein Zisterzienserinnenkloster. Der historische ...


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