Geheimdienstchef verschiebt USA-Reise

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Islamabad (AFP/nd). Als weiteres Zeichen der angespannten Beziehungen zwischen Washington und Islamabad hat der Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI eine Reise in die USA verschoben. In einer SMS-Nachricht an Journalisten erklärte ein pakistanischer Armeesprecher, die Visite von ISI-Chef Zaheer al-Islam in die USA sei »wegen dringender Verpflichtungen« verschoben worden. »Es gibt keinen anderen Grund für die Verschiebung«, so der Sprecher.

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