Werbung

Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

Meyer-Werft baut nicht auf Rügen

Schwerin/Rügen (ADN). Die Entscheidung der Papenburger Meyer-Werft, auf Rügen keinen Schiffbau-Betrieb zu errichten, hat in Mecklenburg-Vorpommern überwiegend Enttäuschung ausgelöst. Das Unternehmen hatte den Schritt am Freitag mit dem Widerstand deutscher und europäischer Konkurrenten sowie Vorentscheidungen der EG zur Reduzierung der Schiffbaukapazitäten in dem neuen Bundesland begründet. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Seite bedauerte die Absage der Meyer-Werft. Es sei das Ziel der Landesregierung, in kurzer Zeit einen modernen wettbewerbsfähigen Werftenstandort zu schaffen. Dabei wäre das Engagement des mittelständischen Unternehmers Meyer eine wertvolle Ergänzung gewesen.

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung