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Speer: Planung ist BER-Übel

  • Lesedauer: 1 Min.

(dpa). Das Desaster um den Berliner Hauptstadtflughafen BER ist nach Überzeugung des Architekten Albert Speer durch Anfangsfehler in der Planung verursacht worden. »Das eigentliche Übel« liege darin, dass die Aufgabenstellungen nicht gründlich genug untersucht worden seien, sagte der Architekt der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«. Auch sei »zu wenig Zeit und Geld in die Vorbereitungen« investiert worden. Der schwarz-rote Senat unter dem Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) habe in den 1990er Jahren unter anderem den Standort nicht weit ins Umland legen wollen. »Die Politiker wollten einen Flughafen auf ihrer Gemarkung. Das haben sie geschafft, wenn auch nur zu einem Teil«, kritisierte der weltweit tätige Städteplaner.

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