Für Olympia »nicht nach Hamburg fahren«

Landesregierung startet eine Unterstützerkampagne mit Hallervorden und Jauch

Klaus Wowereit legt sich für Olympia noch einmal schwer ins Zeug. Er ernennt Olympia-Boschafter und möchte am liebsten die ganze Stadt dazu machen.

Berlin oder Hamburg - am 21. März nächsten Jahres will der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entscheiden, mit welcher der beiden Städte er in das Rennen um die Austragung der Olympischen Spiele 2024 und 2028 geht. Der Senat ist überzeugt, dass Deutschland nur mit Berlin eine Chance hätte, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) 2017 den Zuschlag zu erhalten. Die Berliner allerdings sind noch ziemlich gespalten, was ihre Olympiabegeisterung betrifft. Zuletzt sprachen sich 48 Prozent für die Spiele aus, in Hamburg waren es immerhin 53 Prozent.

Klaus Wowereit (SPD) braucht natürlich nicht mehr überzeugt zu werden von der olympischen Mission der Hauptstadt. »Berlin steht bereit«, verkündete der scheidende Regierende Bürgermeister am Mittwoch im Roten Rathaus, wohin er weitere Olympiabegeisterte geladen hatte. Die unterzeichneten eine »Berliner Charta für Olympische und Paralympische Spiele« oder stellten sich als »Olympia...


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