Banane statt Büroschokolade

Zwischenmahlzeiten werden immer beliebter - an erster Stelle stehen Obst und Gemüse

Berlin. Auch in der nd-Redaktion hat einst ein freundlicher Mensch ein für alle zugängliches Kästchen mit süßen oder herzhaften Snacks installiert. Wie der süße Brei im Schlaraffenland wachsen sie immer wieder nach, wenn sie von den Kolleginnen und Kollegen verzehrt und bezahlt wurden. Nach einer Untersuchung von Nielsen, einem Anbieter von Informationen zum Konsumverhalten von Verbrauchern, wurden zwischen 2013 und 2014 weltweit über 374 Milliarden Dollar für solche Snacks ausgegeben, vor allem in den westlichen Industrieländern. Zum Glück stehen die mit Zucker und anderen ungesunden Stoffen vollgepumpten Süßig...


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